Analysen zu europäischer Sicherheitsarchitektur, moderner Kriegsführung und geopolitischen Entwicklungen.

Cedric Nitschke

M.A. Staatswissenschaften

Analytical Perspectives on European Security & Defense

Moderne Kriegsführung · Sicherheitsarchitektur · Geopolitische Entwicklungen

Mein Interesse gilt sicherheitspolitischer Analyse an der Schnittstelle von Strategie, Verteidigung und geopolitischen Entwicklungen.

Diese Website bündelt meinen Lebenslauf, analytische Arbeiten und ausgewählte Forschungsprojekte im Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Strategic Culture and European Security Architecture

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Strategic Culture and European Security Architecture -

Strategic Culture‍ ‍European Security‍ ‍Defense Policy‍ ‍Modern Warfare‍ ‍Civil-Military Relations‍ ‍Russia & Europe

Eine Analyse des Einflusses politischer und militärischer Entscheidungskulturen auf deutsche und europäische Sicherheitsstrukturen.

Die Arbeit untersucht den Einfluss politischer und militärischer Entscheidungskulturen auf die deutsche und europäische Sicherheits- und Verteidigungsarchitektur. Im Mittelpunkt stehen die Frage strategischer Kultur sowie die Auswirkungen unterschiedlicher sicherheitspolitischer Denkweisen auf Entscheidungsprozesse, militärische Handlungsfähigkeit und institutionelle Strukturen innerhalb Europas.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Herausforderungen moderner Konfliktdynamiken und den sicherheitspolitischen Veränderungen infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.

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Research & Analysen

Internationale Beziehungen und Demokratie - „Modern Warfare“

Eine analytische Untersuchung der ersten Kriegsphasen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine anhand moderner Kriegsführungskonzepte. Im Mittelpunkt stehen operative und taktische Entwicklungen, die Rolle russischer Battalion Tactical Groups (BTGs) sowie die Frage, inwiefern der Krieg Merkmale moderner oder eher traditioneller Kriegsführung aufweist. Die Arbeit analysiert dabei insbesondere die Spannungen zwischen Manöverkrieg, operativer Tiefe und dem Rückfall in materialintensive Abnutzungskriege.

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Theorien und Methoden der komparativen Politikwissenschaften -“Political Mobilization and Violence”

In diesem analytischen Essay werde ich den Beitrag von Fjeldes Artikel „Generals, Dictators, and Kings“ bewerten. Mit dem Fokus auf die zuvor vernachlässigte heterogene Wirkung unterschiedlicher autoritärer Regimetypen argumentiert Fjelde, dass sich deutliche Unterschiede in deren jeweiliger Fähigkeit zeigen, zivile Konflikte zu vermeiden. Teile der theoretischen Grundlage der empirischen Untersuchung halte ich für problematisch und werde dies in der analytischen Diskussion näher erläutern. Insgesamt stimme ich Fjeldes zentralem Befund zu, vertrete jedoch die Auffassung, dass andere Faktoren als politische Institutionen nach Regimetyp den Einfluss auf das Entstehen ziviler Konflikte möglicherweise besser erklären können.

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Demokratietheorien - „Modern Theories of Democracy“

Diese analytische Arbeit untersucht die Frage, ob Demokratie tatsächlich die entscheidende Voraussetzung für Good Governance darstellt. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche theoretische Ansätze zu staatlicher Stabilität, institutioneller Qualität und politischer Ordnung sowie die Frage, welche Faktoren funktionierende Regierungsführung tatsächlich ermöglichen. Anhand historischer und theoretischer Beispiele diskutiert die Arbeit insbesondere das Verhältnis zwischen demokratischen Institutionen, administrativer Neutralität und staatlicher Handlungsfähigkeit.

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Diese Präsentation analysiert die ersten zwölf Monate des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine aus sicherheitspolitischer und militärstrategischer Perspektive. Im Fokus stehen die Entwicklung der russischen Operationsführung, die Anpassungsfähigkeit der ukrainischen Streitkräfte sowie die Bedeutung moderner Kriegsführungskonzepte für den Verlauf des Konflikts. Darüber hinaus beleuchtet die Analyse die Auswirkungen des Krieges auf die europäische Sicherheitsarchitektur und die strategische Neuordnung sicherheitspolitischer Debatten innerhalb Europas.